Date: Sep 13, 22:25
Post-Number: 230

Hardcore Psycho-Analyse


...der Blog Posts von 2010 - TEIL 2

Es geht weiter mit der Selstanalyse / Psychoanalyse der Blog Posts von 2010, wir sind bei Teil 2 und es geht weiter im September 2010.
Kleine Anmerkung nebenbei: Mittlerweile habe ich angefangen Siegmund Freuds Studienausgabe "Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse" zu lesen, daher bin ich nun vertrauter mit dem Thema Psychoanalyse, als wo ich Teil 1 dieser Analyse geschrieben habe. Aber es wird nicht viel ausmachen, denn Freuds Psychoanalyse sind 12 Bücher, und ich bin erst beim ersten, und ohne viel Zeit zum Erlernen der praktischen Anwendung dieses Wissens ist es eben noch nicht so ausschlaggebend für meine Befähigung zur Analyse.

September 2010 also, ich befand mich leider noch im großen Streit mit Lay, war weiterhin arbeitslos, und begang Realitätsflucht (in Anime-Traumwelten, Tagträume) wo ich nur konnte.
Meinen Geburtstag bezeichnete ich als "Tag des Verderbens", aus damaliger Auffassung aus dem Grund, dass mir die an diesem Tag zugewendete Aufmerksamkeit zu viel sei, aber wenn ich das nun weiter hinterfrage, komme ich eher auf die Spur eines Hasses gegen mich selbst, der zu diesem Verhalten geführt haben könnte.

Auszüge aus Page 27, Kommentiert
"Mein Problem: Ich bin nicht wie ich bin. Ich hab das Gefühl, dass er (Schaf) nicht mich mag, sondern das mag, wie ich wirke, und da hab ich wiederum das Gefühl dass ich total anders wirke als ich wirklich bin. Es ist kompliziert. Es bereitet mir Kopfschmerzen. Ich weis nicht, wie ich es ändern kann." An diesem Zitat kann man doch tatsächlich Selbstrefektion herauslesen. Gefällt mir! Aber man erkennt auch wie verzweifelt ich mit der Situation damals war.
"Liebe existiert für mich nur auf psychischer Ebene, mit physischer Liebe komm' ich nicht klar." Achja das wussten wir auch damals schon. Trotzdem habe ich bis 2018 gebraucht es an mir selbst so hinzunehmen, und in persönlichen Konversationen mit meinen Freunden darüber sprechen zu kõnnen.
"Ich würde gerne einiges an mir verändern, doch ich habe Angst mich zu verändern, weil das Risiko besteht, dass meine Freunde mich dann weniger mögen als jetzt. Ich könnte es grade nicht ertragen noch jemanden zu verliren." Eine Sorge die ich mittlerweile nicht mehr habe, da sich herausgestellt hat, dass es befriedigender ist, sich mit Menschen abzugeben die einen mõgen wie man ist, auch wenn das zur Konsequenz hat, dass Freundschaften ab und zu mal wechseln. Es ist besser als sich permanent zu verstellen finde ich.



Page 29 bedarf ebenfalls einer Analyse...
Als erstes fällt hier wieder die enorme Selbstkritik auf, während ich im Post beschreibe wie unpassend es war, Schafs Eltern kennenzulernen. Leider hielt ich diese Beschreibung recht kurz, aber ich habe noch ein paar Erinnerungen dazu. Ich weiß noch dass ich mich sehr unwohl, und vor allem neben den anderen wertlos gefühlt habe. So wertlos, dass ich es nicht mal wagte zu reden. Dieser Zustand hielt bei dieser Familie noch sehr lange an, trotz dass sie alle super freundlich immer zu mir waren.
Die Zweite Sache "Es ist als ob die Zeit irgendwie stehen bleibt, und jeder Tag irgendwie noch der Vortag ist und nur anders heißt" klingt für mich nach einem Zustand, den ich aus heutiger Sicht als Psychotischen Schub einordnen würde. Das verschwinden jeglichen Sinnes für Zeitwahrnehmung ist eines der markantesten Symptome dieser Zustände, aber davon hatte ich damals noch keine Ahnung.


Und nun wo es langsam psychotisch zu werden beginnt muss ich (meiner jetzigen psychischen Verfassung zuliebe) wieder Unterbrechen. Anfangs war diese Analyse nur in 2 Teilen geplant, aber ich schaffe das grade leider nicht und bitte abermals um Verständnis dafür. Der Rest wird mir Sicherheit noch folgen. Bald, hoffe ich :-)
Danke für das Lesen <3






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Date: Aug 30, 16:30
Post-Number: 229

Mega Update 2


Der Tod der Bieps

Im Mai sind die Zwillinge verstorben.
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Important Beeps (Backup)

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Jaqueline starb vermutlich an einer Vergiftung, und Warwara wurde kurz darauf überfahren (Suizid?)
Warum ich mich schuldig gefühlt habe, kann man, wenn man möchte hier nachlesen.



Genauer möchte ich auch garnicht auf den Tod der Zwillinge eingehen, da das ja noch nicht lang zurück ligt, und für mich immernoch sehr schmerzlich ist. Ich bitte diesbezüglich um Verständnis.


Die Folgen für die Katzen

Als Hektor und Olga bemerkt haben dass die Zwillinge tot sind, haben sie erstmal so ca. zwei bis drei Tage "normal" getrauert, wie man das von Katzen kennt.
Was ich danach allerdings beobachten musste, war erstaunlich und zutiefst traurig: Bis heute weigern sich Hektor und Olga Futter zu essen, was als das lieblingsfutter der Bieps galt. So als wöllten sie es für die Bieps aufheben, damit diese zurück kommen. Dabei geht es um ganz normales Futter, was Hektor und Olga vorher auch (zusammen mit den Bieps) gegessen hatten. Also mögen und vertragen tun sie das Futter, und dass sie es nicht mehr essen muss daher Psychologisch sein.
Ich weiß ja das meine Katzen etwas überdomestiziert sind, und im Zweifel z.B. (von mir) anerzogenes Verhalten höher werten als instinktives. Aber was da psychologisch so abgeht in den Katzen, das ist noch viel tiefgreifender, als ich es mir je erträumt hätte. Es ist über zwei Monate her dass die Bieps verstorben sind, und im Alltag haben wir uns alle damit arrangiert. Aber an so kleinen Dingen, wie dass die Katzen bewusst das Lieblingsfutter der Bieps meiden, merkt man, dass sie immernoch an die Bieps denken, bzw. für sie mitdenken, oder zumindest mit der Trauerverarbeitung noch nicht durch sind. Familie und soziale Stabilität ist ein wichtiges Grundbedürfnis domestizierter Katzen, und wenn es fehlschlägt, dieses Bedürfnis zu erfüllen, oder (aus Sicht der Katze) Familienmitglieder sterben oder verschwinden, hinterlässt das gewaltige psychiologische Spuren.
Das betroffene Futter werde ich dem nächstgelegenen Tierheim spenden.


Die Folgen für die Menschen

Sma zeigte nach Außen sehr wenig Emotionen diesbezüglich (kennt man ja auch nicht anders von ihm)
Bene hat sich hauptsächlich um Jaquelines Tod (und Leiche) gekümmert, und ihm fehlen die Bieps definitiv. Aber er freut sich auch darüber dass Hektor und Olga seitdem "zutraulicher" geworden sind.

Was mich betrifft, mich hat es ganz hart getroffen. Ich sehe ja Olga als meine Tochter an, und ihre Nachkommen sind demnach sowas wie meine Enkel. Naja wie auch immer, meine Enkel-Bieps und ich waren enge Freunde und Familie. Lange Zeit gab ich mir unglaublich viel Schuld am sterben der Bieps, und um ganz Ehrlich zu sein, ich hatte einen sehr heftigen Absturz deswegen. Eigentlich war ich schon soweit "clean" zu sein und die Medikamentöse Selbstbehandlung aufzugeben, aber der Tod der Bieps und die damit verbundenen Schuldgefühle machten das erstmal alles wieder zunichte.
Und um noch viel ehrlicher zu sein: Ja, ich habe diesen Schmerz mit Opioiden bekämpft, und es hat funktioniert (janeeach), um allerdings von den Opioiden wieder weg zu kommen habe ich das dümmste gemacht, nämlich die Sucht auf andere harte Suchtdrogen verlagert. #Absturz.
Erst als die physischen (gesundheitlichen) Folgen des Konsums auch von Außen erkennbar wurden, habe ich mich dann langsam wieder fangen können, und begann, meine ursprünglichen Ziele der Abszinienz wieder zu verfolgen.
Mittlerweile bin ich halbwegs darüber hinweg, dass die Bieps nicht mehr da sind, aber ich denke noch oft an sie.
Und btw zum Thema Abstinenz: Das habe ich auch wieder im Griff mittlerweile. Ich bekomme noch Benzodiazepine verschrieben, aber ansonsten halte ich mich von Medikamenten und Drogen momentan fern so gut es geht.Und es geht ganz gut zur Zeit. Ich habe ja auch genug um die Ohren mit Umzug und so, also gut ausgelastet, daher auch wenig "Suchtdruck". Man kann mich als clean bezeichnen.






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Date: Aug 28, 08:40
Post-Number: 228

Mega Update 1


Nachträgliche Bekanntmachungen

Nachdem ich so lange körperlich krank war, worüber ich auch viel hier auf Shinsou gejammert hatte, begann ich so ab Januar 2019 mich ganz langsam und in Schüben wieder besser zu fühlen. Erst waren es nur vereinzelte Tage, und auch später noch gab es Rückschläge, aaaber:
ich konnte ab Januar wieder langsam anfangen mich mehr zu bewegen, was auch sozusagen als eine Art "Beschäftigungstherapie" sehr gut für mein psychisches Wohlbefinden war!
ich habe es glaube vorher noch nirgends richtig erwähnt, aber angefangen habe ich mit ein paar Minuten Yoga am Tag, stellte allerdings nach ein paar Wochen fest, dass Yoga nicht so das richtige für mich ist (zu wenig action in meinem ohnehin schon flachen langweiligen Tagesablauf derzeit).
Als nächstes probierte ich es mit Dehnübungen und ein wenig Martial Arts. Ich wollte ein Spagat machen können und dehnte über ein paar wenige Wochen täglich meine Beine. Allerdings sah ich zu wenig Fortschritt, was mich demotivierte, und ich die Dehnübungen wieder sein lies. Martial Arts verflüchtigte sich ebenfalls, weil dann irgendwie das Gerücht in Umlauf kam, Kampfsportarten werden hauptsächlich von Nazis ausgeübt, was mir den Spaß daran verdorb.
Hinzu kamen dann die oben erwähnten gesundheitlichen Rückschläge, die diese sportlichen Aktivitäten dann wieder stark einschränkten.
Am Ende einigte ich mich darauf, keinen regelmäßigen Sport zu machen, da meine Gesundheit zu instabil ist, und stattdessen immer wenn ich die Energie dazu habe, Outdoor-Aktivitäten zu machen, was gleich nochmal einen Bonus hatte, nämlich dass auch das dem psychischen Wohlbefinden unglaublich gut tat. Favoriten: Wandern, Spatzieren, Klettern, Fahrrad fahren. Das mache ich bis heute so, und werde es auch erstmal noch so beibehalten, solange ich gesundheitlich nicht als langfristig stabil gelte.
Aber ich will noch ergänzen, dass Kampfsportarten natürlich nicht nur von Nazis ausgeübt werden, und es lächerlich ist, ein Hobby aufgrund eines Vorurteils aufzugeben, insbesondere wenn man selbst dieses Vorurteil garnicht vertritt, sondern nur andere. Vielleicht, sollte ich irgendwann gesund genug dazu sein, und bock darauf haben, vielleicht gehe ich diesem Hobby dann wieder nach. Von so irrationalem schnulli wie sozialen Vorurteilen lass ich mir doch nichts verbieten oder vermiesen.

Ab Dezember 2018 fing ich wieder an, mich gelegentlich zu schminken. Aber wohl eher so als Mittel kreativer Persönlichkeitsuntermalung, und nicht um besser auszusehen. Aufgrund meiner Neurodermites vertrage ich alles, auch öko- Make-Up nur sehr schlecht und kann es daher ohnehin nur selten machen. Grad so die letzten Wochen habe ich wieder weniger Bock drauf, und es glaube auch nur ein mal gemacht... naja ich mach es einfach wie ich will nach Lust und Laune :D Oder halt nicht xD

ich habe auch festgestellt dass aufgrund meiner Depression so Dinge, die mir eigentlich mal wichtig waren, wie Klimaschutz, vegane Ernährung, Müllreduzierung, viel weniger wichtig wurden. Die gesamte Realität ist unwichtiger geworden, und obwohl ich jetzt bei weitem nicht mehr so depressiv bin, wie noch vor einigen Wochen und Monaten, sind diese Dinge nur Teilweise wieder relevant geworden.
Klimaschutz ist ja mit FridaysForFuture und dem brennenden Amazonas gerade so präsent in den Medien wie nie zuvor, von vor Jahren, also vor dieser schweren ab-2017-Depression hätte mir das mit dem Amazonas das Herz gebrochen, und ich wäre vielleicht sogar demonstrieren gegangen. Nun allerdings muss ich gestehen, dass mich das ganze aktuell nur vergleichsweise wenig betroffen macht. Armer Amazonas... aber is halt auch nur n Stück Erde, Realität, Leben. All das bedeutet mir noch immer recht wenig. Demonstrieren war ich deswegen also nie, und werde ich auch in absehbarer Zukunft nicht. Was ich allerdings tun werde, ist weiterhin meinen CO2 Fußabdruck gering zu halten, ist ja zum Glück eh schon immer ritualisierte Gewohnheit bei mir, und mich weiterhin semi-aktiv für Klimaschutz einzusetzen, aber nicht durch Demonstrationen, sondern durch persönliche Zusammenarbeit mit Umweltschützern, Wissenschaftlern und Politikern mit Einfluss in der Kommunalpolitik.
vegane Ernährung vermutlich habe ich auch noch nirgendwo dazu ein Statement abgegeben? Naja aufgrund der heftigen Magenentzündung die ich hatte, musste ich meine Ernährung ziemlich abrupt umstellen, da ich lange Zeit vieles nicht mehr vertragen habe, wodurch ich das vegan sein erstmal aufgeben musste. Geplant war eine temporäre Aufgabe, allerdings ist meine Magenentzündung mittlerweile weg, und ich lebe noch immer nicht wieder zu 100 Prozent vegan. Ca. 2-3 Mahlzeiten pro Woche sind nicht vegan, also ein relativ kleiner Anteil. Aber eben ein Anteil. Auch hier unterliege ich dem selben phänomen wie oben. Die Realität ist mir einfach zu unwichtig um 100 Prozent zu geben. Ich war nie ein Fleisch- liebhaber oder so und werde das auch nie werden, aber so wie ich es aktuell habe (ca. 75 Prozent aller aufgenommenen Kalorien sind vegan) wird es wohl noch eine Weile bleiben. Sollte ich irgendwann wieder zu 100 Prozent veganer sein, wird das vermutlich ein Beleg dafür sein dass mir ab dann die Realität und meine Gesundheit wieder WICHTIG sind und ich mein Leben wieder ernst nehme. Das wäre Positiv.
(Plastik-)Müllreduzierung auch hier nutze ich eine Kompromisslösung, und achte oft darauf, aber nicht immer.

So das ist ja nun schon recht viel Text und damit reicht es auch erstmal für heute. Sonst wird es einfach zu viel Text.
Weitere Updates und nachträgliche Stellungnahmen sollen in Küze folgen!
Denn ich war fleißig und es hat sich sehr viel getan in meinem Leben :D


Shinsou To-Do

- Hardcore Psychoanalyse 2010 Teil 2 steht noch aus! Is mir grad zu viel Arbeit während des Umzuges, aber hiermit setze ich den Reminder, dass ich das noch mache!
- Bei gelegenheit ein neues Layout^^
- Die Bieps thematisieren
- Umzug thematisieren, neue Wohnung zeigen?
- News zum Job thematisieren
- ich hab wohl noch Audiodateien die ich abtippen wollte, dies checken


Zwischenanalyse der Neujahresvorsätze zum Umzug

Vorweg: weitere Details zum Umzug und neuen Job folgen in den nächsten Tagen noch, keine Sorge ;D
Diese Zwischenanalyse und generell dieses Mega Update soll eine klare Trennung zum Umzug sein, um ein bisschen Ordnung in mein Leben und in meinen Kopf zu bekommen.
OPN Bau und Renovierungs Projekte wie Schlafhöhle, Dachboden, Gästezimmer, Werkstatt,...: Diese Projekte wurde zugunsten meiner Karriereplanung erstmal auf Eis gelegt. Daher Keine Fortschritte.
Schnitzen lernen: Lol naja ebenfalls zugunsten der Karriere auf Eis gelegt.
Schulden Oh ja tatsächlich schaffte ich es zwischenzeitlich die Schulden abzuzahlen, yay. Allerdings werde ich einen neuen kleinen Kredit aufnehmen um den Umzug, Mietkaution und so zu stützen. Genaue Zahlen dazu veröffentliche ich aber erst wieder irgendwann nach dem Umzug, denn im Moment kann ich noch nicht genau sagen wie viel mich der Umzug noch kosten wird.
Abitur/Jobwechsel: war ebenfalls einer der Vorsätze, und JAAAAAH, daran arbeite ich mit HOCHDRUCK :D mehr dazu im nächsten Post.
Reisen: gilt es dass ich in Frankfurt am Main war? ;D Naja vermutlich bekomme ich dieses Jahr keinen Urlaub mehr. Aber ich habe trotzdem dieses Jahr viel outdoor Zeit gehabt (mehr als in einem durchschnittlichen Jahr meines Lebens)
Optische Erscheinung: also wie ich aussehe. Damit bin ich zufriedener geworden dank des Gewichtsverlustes, daher besteht da nun erstmal kein akuter Handlungsbedarf mehr. Das gewünschte Piercing wird mal wieder verschoben, im Labor (neuer Job) darf man ohnehin keine Piercings tragen...
Neues Shinsou Layout: mit Rick und Morty? Naja das kommt vielleicht noch... mal schauen ;D

Damit gelten diese Vorsätze erstmal als geklärt, und nicht weiter relevant.
Ich habe übrigens neue Vorsätze und Prioritäten schriftlich festgelegt, aber bislang noch nur offline. Genau genommen habe ich sogar ziemlich konkrete Pläne für die Zukunft, aber darüber reden wir noch.


Ernährung

Aktuelles Gewicht: 61kg. In meiner Ernährung gibt es einige Veränderungen: Als erstes bin ich nun wieder Nutzer von Cronometer und mittlerweile sogar Premium Mitglied.
Was diese Seite mich gelehrt hat: Ich muss mehr Fett essen. Meine Ernährung war zu Kohlehydrate Basiert, und der Körper braucht aber Fett um Vitamine aufnehmen zu können und so. Kein Wunder dass ich immer so viel Essen musste, weil einfach manche Nährstoffe zu kurz kamen.
Also anstatt 80% Kohlehydrate, 10% Fett und 10% Eiweis, mache ich das nun viel ausgeglichener: 58% Kohlehydrate, 31% Fett, 11% Eiweis, ist es in der Zusammenfassung des letzten Jahres nun, und das funktioniert ganz gut.
Ziel: 56 kg, da das das niedrigste Gewicht ist was als "gesund" gilt. Aber ich habe es nicht eilig, dieses Ziel zu erreichen. BTW Paddl wiegt 55kg, und Fabi nur 48 T_T, also bin ich damit immernoch die fetteste.