Date: Dec 28th, 22:12
Post-Number: 219

Low Dose Day, kann nicht schlafen


Weihnachten 2018

An alle religiösen Leute da draußen, Frohe Weihnachten!
Wir haben dieses Jahr auch Weihnachten gefeiert, und ich habe sogar daran teilgenommen, erst mehr oder weniger unfreiwillig aus sozialem Druck, doch als es dann stattfand, war ich dann doch ganz froh, dabei gewesen zu sein. Wir waren alle im Haus meiner Mutter, und sie hatte echt schön und kuschelig dekoriert mit vielen Kerzen und so, und es gab tolles Essen, und einen Haufen Geschenke, die nichtmal annähernd unter den Weihnachtsbaum (Fichte, nicht Tanne) gepasst haben.
Alle waren gut drauf, und es gab sogar Malz^^, sehr vorrausschauend!
Ich habe so viele Geschenke bekommen...:
Von Mutter: Die Schaf Ohrringe, die ihr weiter unten in einem Foto dann noch sehen werdet, und einen wunderschönen schwarzen Kerzenständer von meiner Amazon Wunschliste.
Von Alex: Ein Hygrometer, eine Duftlampe für Duftöle + ein Duftöl, und ein Mon Cheri Stern.
Von Paddl: Eine Schicke Laterne wo man Kerzen rein stellen kann, für drinnen und draußen, die befüllt war mit einer Kerze, einer Handcreme, Bodylotion (welche ich aufgrund meiner Neurodermites nicht benutzen kann) und Duchgel (muss ich probieren, könnte klappen).
Von Lay: kamen Schwarzlichtfarben, mit denen ich vor habe, meine Zimmertür von außen zu bemalen, da wir ja aufm Dachboden Schwarzlicht haben. Wenn das erledigt ist, wird es Fotos dazu geben!
Von Enaro: Eine Creme und eine Tageslicht-Lampe von meiner Wunschliste und ein bislang verschollener USB-Stick, der noch nicht ankam^^
Von Bene: Ein Laserstraler-Projezier-Leuchteding, was grüne und rote Punkte projeziert, die sich auch bewegen (er weiß, ich steh auf bunte Lichter xD)
Von Helga: Ein Glas Mandelmus, was ich noch nie vorher in meinem Leben probiet habe, daher bin ich schon gespannt darauf wies schmeckt.
Von Schma: Ein Rick and Morty Badehandtuch, was auch dringend nötig war, denn mein jetziges fällt schon auseinander.
Das waren viele Geschenke^^ Wir waren lange mit auspacken beschäftigt. Aber es war echt ein schöner Abend.


Neues Piercing und die Qual es zu machen

Da ich ein geiziger Vollidiot bin, steche ich mir meine Piercings selber. Bisher immer mit ner billigen Ohrlochpistole aus China von Ebay, wo die Pistole + 100 Ohrringe zusammen nur 10 Euro kamen.
Vor Jahren hatte ich schonmal damit angefangen meine Ohrloch-Anzahl zu erweitern, doch aufgrund von Geld- und daher Ohrringmangel, musste ich das dritte Ohrloch wieder zuwachsen lassen. Es war immer im Plan, das wieder nachzustechen, aber der Plan wurde halt aufgrund des Zeitung zustellens, wo ich immer mit Headset unterwegs bin, immer wieder verschoben, weil das ungünstig für die Heilung gewesen wäre.
Nun, da aber so viele Feiertage waren und ich ohnehin nur noch die Hälfte der Gebiete habe, und bald ganz arbeitslos bin, war es endlich die richtige Zeit dafür! Doch es lief nicht ganz nach Plan >.<

Bild 1 ist vor dem Stechen, nur etwas gerötet da vorher schon viel dran rungefummelt um die richtige Stelle und den richtigen Winkel auszumachen, und desinfiziert.
Dann setzte ich die Pistole an und drückte ab. Während des Abdrückens ging die blöde Pistole plötzlich kaputt, und das Rad zum verstellen fiel ab. Das Problem Nr. 1 war, dass das Ohr je weiter oben man sticht, umso knorpeliger wird, und es viel kraft braucht da durch zu kommen. Mehr kraft als ich aufbringen konnte, daher war ich nicht ganz durch (75% etwa). Problem Nr. 2: Da es durchs kaputt gehen nun nicht mehr richtig eingestellt war, konnte ich nicht weiter durchdrücken. Problem Nr. 3: da die Einstellschraube kaputt war, konnte ich es nicht zurück schrauben, um die Ohrlochpistole, egal ob mit oder ohne Ohrring, wieder aus meinem Ohr zu entfernen. Heißt ich steckte fest, und da es noch nicht ganz durch gestochen war und die Pistiole aus Metall (schwer) war und ich es vielleicht auch aufgrund meiner Panik nicht gerade halten konnte, tat es höllisch weh.
Meine Rettung war dann indirekt Schaf, der sich zu Weihnachten von mir eine Zange gewünscht hatte, die ich, da wir uns erst Anfang Januar sehen, noch nicht eingepackt hatte. Mit der Zange gelang es mir dann den Ohrring zwischen Pistole und Ohr abzutrennen (Bild in der Mitte) und somit war mein Ohr erstmal befreit, und das Stück Ohrring lies ich erstmal drin stecken damits nicht blutet.
Dann machte ich erstmal mindestens eine halbe Stunde Pause, um den Schmerz abklingen zu lassen, und versuchte mich mit online Klamotten Shopping abzulenken.
Und dann die Entscheidung. Nunja, das war ja nun schon zu 75% durch, und all die Schmerzen bis dahin wären umsonst gewesen, hätte ich das Ding einfach wieder da raus gezogen und es zuwachsen lassen. Außerdem wollte ich das Ohrloch unbedingt haben. Also entschied ich mich dann dazu, es per Hand weiter durchzustechen.
Es ging sauschwer, tat sehr weh, und dauerte gefühlt ewig da ich mehrere Anläufe brauchte aufgrund der Schmerzen und meiner Nervosität.
Doch am Ende war ich durch. Es war dann zwar sehr blutig, aber ich war sehr sehr erleichtert.
Bis jetzt, 4 Tage später, sieht alles ganz gut aus, es ist nicht entzündet, und tut auch kaum mehr weh. Ich desinfiziere es 2-4 mal täglich. Yay!
Beim nächsten mal jedoch, bin ich nicht so geizig, und lasse es professionell machen, auch wenn sehr teuer werden sollte.


Psyche/Depression

Besser, dank täglichem Benzo-Konsum (legal).
Ich weiß, dass die Depression noch da ist, und merke es vor allem immer wenn die Wirkung nachlässt, da ich aufgrung meiner lazyness und meines schlechten Zeitgefühls oft verpasse nachzulegen.
Zudem habe ich das Gefühl, dass ich mich mit Benzos schneller hochdosieren werde als mit Opioiden, der Tolleranzaufbau fühlt sich stärker an.
Keine Ahnung wohin das führt...
Jedenfalls ist das selbstverletzende Verhalten und die suizidalen Gedanken stark zurück gegangen, also braucht ihr euch nun erstmal keine Sorgen mehr diesbezüglich zu machen, das ist ja schonmal gut^^. Alles weitere wird sich ergeben. Kann ich die Benzo Abhängigkeit handeln? Kann ich sie später wieder absetzen oder auf Opioide umsteigen? Oder werde ich irgendwann in eine Entzugsklinik müssen? Keine Ahnung... Erstmal ist alles soweit gut.




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Date: Dec 24th, 06:27
Post-Number: 218

Ich beende meinen Job!


Der Reisebericht zu Nord-Griechenland

... ist fertig und HIIIIEEEEERR zu finden. Durch meine Depression hat sich die Fertigstellung sehr weit nach hinten verschoben. Und oooooohh es gibt noch so viel neues! Das wird ein Info-reicher Post^^


Ich stelle ab Januar keine Zeitung mehr zu

Durch die verschiedenen gesundheitlichen Probleme muss ich meinen Job als Zustellerin vorrübergehend aufgeben (Angststörung, Depression, körperliche Schwierigkeiten).
Ich bin nun dabei ALG 1 zu beantragen, mal gucken ob das klappt. Falls ja, kooperiere ich mit dem Arbeitsamt und versuche mich von denen in irgend ne sinnlos Maßnahme oder so stecken zu lassen, damit ich erstmal Zeit habe mich "körperlich fertig zu regenerieren". Da ich schon bisschen Krank geschrieben war letztlich, geht es mir körperlich aber auch so schon wieder besser als zuvor.
Sollte es aus irgendeinem Grund Probleme geben, und ich bekomme kein ALG 1, werde ich aber auch kein ALG 2 und / oder anderes Zeug beantragen, weil das reicht mir vom Geld her eh nicht zum Leben. In dem Fall bot Schaf mir an, erstmal ne Weile zu ihm zu ziehen. Ich weiß allerdings noch nicht ob das was wäre... Ja dann werd ich improvisieren müssen... Das MUSS klappen mit dem Amt, sonst bin ich aufgrund meines suizidalen Zustandes unberechenbar.
Die ersten 2-3 Wochen im Januar habe ich also noch keine Zeit irgendwas zu machen, da muss ich mich erstmal um Amt und Zukunft kümmern.


Psyche, Suizid

Anhand meines letzten Posts sieht man, dass ich da seeeehhhhr suizidal war. Bin ich theoretisch auch immernoch, aber ich nehme jetzt wieder brav regelmäßig wirksame antidepressive Medikamente ein.
Sprich: Ich befinde mich wieder in einer Abhängigkeit.
Meine Mitbewohner meinten mein Konsum-Verhalten der letzten Zeit habe sich verschlimmert, ich würde mehr Mischkonsum betreiben. Ich selbst sehe das ein wenig anders. Ja ich mische mehr, und es gab auch ein paar kleine Pannen, aber an sich war nichts davon gefährlich. Also ich konsumiere zwar mehr, aber dafür ungefährlichere Sachen?


Benzodiazepin-LSD Panne

Und ja, die eine Panne, die da besonders rausgestochen hat, war eine Mischung aus Etizolam, 2 Pillen Flualprazolam und 500 Mikrogramm 1B-LSD (alles nicht-illegale Substanzen). Wie es dazu kam kann ich mir nur noch schwer herleiten. Das Etizolam nehme ich normal, täglich gegen die Depression und Suizidalität, aber an diesem Tag wollte ich das eigentlich weg lassen und stattdessen Flualprazolam antesten, eine mir neue Substanz. Ich beschloss 2 Stück zu nehmen, damit ich, aufgrund der Tolleranz die ich eventuell möglicherweise schon habe, was davon merke.
Ich weiß noch wie ich gegen 21 Uhr mit den beiden Pillen in der Hand runter in die Küche ging, diese dort am Waschbecken mit einem schluck Wasser einnahm, und mir eine Pizza machen wollte.
Offenbar muss ich nachträglich aber auch noch zwischen 1 und 10 Pappen Etizolam genommen haben. Es fehlte auf jeden Fall was, und anders kann ich mir das jetzt folgende Dilemma auch nicht erklären^^:
Das nächste was ich dann weiß ist dass ich gegen 2 Uhr von Schaf angerufen, und dadurch geweckt wurde (hätte um 1 arbeiten gehen sollen).
Dann habe ich eine sehr verschwommene Erinnerung daran, dass ein paar Meter nach dem Verlassen meines Grundstückes die Polizei neben mir anhielt, und mich fragte was ich da machte. Ich sagte nur "Zeitung", und sie fuhren weiter.
Die nächste Erinnerung ist gegen 4 Uhr, wie ich unterwegs bei meinem zweiten Zeitungskunden plötzlich weiß dass ich LSD dabei habe, und das dann halt einfach mal einnahm, direkt bei der Arbeit. Eigentlich wollte ich "nur" 375 Mikrogramm nehmen, aber es klebten zwei Pappen so unauffällig aneinander, dass ich im nachhinein feststellte dass ich 500 Mikrogramm genommen hatte (450 Mikrogramm ist die maximale Wirkdosis!).
So gegen 4:30 fing das LSD langsam an zu wirken, und ab da kann ich mich auch wieder besser Erinnern.
Ich habe also eine riesige Erinnerungslücke von 21:00 bis 4:30 Uhr, in der ich merkwürdige Dinge tat.

Ich beschloss dann, mich mit der Zeitungszustellung zu beeilen, um noch vorm Peak fertig zu werden, was mir auch gelang. Auf dem Rückweg war ich fast schon zu vertrippt zum laufen, und legte/setzte mich zwischendurch mehrmals in den Schnee, bis mir dann immer wieder auffiel, dass das kalt war, und ich dann doch irgendwie weiter gelaufen bin.
Die Optics waren atemberaubend schön, und teilweise überhaupt nicht mehr auf die Umgebung bezogen. Ich habe z.B. einfach nur lang in den Schnee geschaut und dann ist dort Materie entstanden, die wie Seidentücher in der Luft herumschwebte und schwarz glitzerte.

Nach dem Trip erfuhr ich dann dass es während meiner Erinnerungslücke auch einen Stromausfall gab, und ich zwei mal mit Schaf und ein mal mit Bene telefoniert hatte. Und dass ich die oben erwähnte Pizza tatsächlich zubereitet haben soll, und gegessen haben soll wührend ich dabei Dragonball guckte. An nichts davon kann ich mich erinnern. Ich soll auch vor der Arbeit mehrmals die Treppe rauf und runter gelaufen sein? Und ich war sehr untypisch gekleidet, mit Stirnband, Schal und Stiefeln.
Und obwohl ich mich (dunkel) an den Moment erinnern kann, ist es mir ein Rätsel, warum ich das LSD dabei hatte, und vorallem, warum ich dann SO VIEL davon unterwegs während der ARBEIT nahm.


Weihnachtszeit Planung
Den 24. (heute Abend) verbringen wir bei meiner Mutter, mit vielen Geschenken, alle werden dabei sein, außer Bene, der leider in Hessen ist.
Den 25. sind Paddl, Alex und ich vermutlich noch zuhause.
Den 26. bin ich vermutlich alleine zuhause (YAY), wenn ja, dann werd ich auf jeden Fall ein paar harmlose Wurstbrote essen.
Den 27. Arbeiten
Den 28. Arbeiten
Den 29. Arbeiten
Den 30. Sonntag, noch nichts geplant
Und dann kommt der 31., mein letzter Arbeitstag. Danach werde ich arbeitslos sein. Zu Silvester werde ich nach aktuellem Plan zuhause bleiben und dicke Wurstbrote essen.

Ja, ich habe mir selber Blut abgenommen.




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Date: Dec 5th, 10:35
Post-Number: 217

Die schlimmste Depression meines Lebens


Ketamin 2

Fazit zur Behandlung einer Depression mit Ketamin
Nach dem Tag der Einnahme, verbrachte ich zögerlich die folgenden Wochen in Nüchternheit, um die Wirkung zu erforschen.
Als erstes musste ich noch einen sehr negativen Punkt feststellen, nämlich dass ich mich die darauffolgenden zwei Tage kränklich, erkältet, und körperlich sehr erschöpft fühlte. Nebenwirkungen.
An die subtile, fast als instabil wahrnehmbare Antidepressive Nachwirkung konnte ich mich auch nach einigen Tagen nicht gut gewöhnen, und trauerte meinen Opioiden hinterher. Insgesamt blieb die Antidepressive Nachwirkung etwa 4 bis 5 Tage bestehen. Sie war schon recht stark, also ich war auch einigermaßen motiviert in der Zeit und nicht so unbrauchbar wie sonst meistens.
Ein paar wenige Tage bevor wir nach Griechenland starteten verschwand die Nachwirkung dann, und ich verbrachte die nächsten Tage mit legalen Beruhigungsmitteln, um mich von der Unsicherheit, mit der das Ketamin in mir herumspukte, zu erholen.
Fazit: So viele Umstände (Konsum darf niemand mitbekommen, diese ganzen Nebenwirkungen, das unsichere Gefühl) und dann wirkt es "nur" 4-5 Tage. Vermutlich kann man die Dauer mit der Konsummenge noch ein wenig erhöhen, aber selbst dann bezweifle ich dass man auf mindestens 2 Wochen kommt, und öfter würde ich Ketameta auch aufgrund der Schädlichkeit nicht konsumieren wollen. Das Nutzen-Schaden Verhältnis in diesem Bereich empfinde ich leider als nicht sonderlich gut. Es ist also keine Dauerlösung zur Behandlung von Depressionen.

Da ich das K-Hole noch erleben möchte, hoffe ich dennoch, dass mir in Zukunft mal wieder etwas hochdosiertes Ketamin untergemischt wird. Aber bitte nur sehr selten.


Depressions-Update

Im nüchternen Zustand, den ich in letzter Zeit recht oft erfahren musste, stellte ich fest, dass die Depression ein Ausmaß erreicht hat, welches ich zuvor noch nie hatte, und mit dem ich selber nicht mehr umgehen kann.
Das bedeutet, dass ich nun niemandem mehr irgendetwas zusagen oder versprechen kann. Ich habe erstmal alle Termine und Vorhaben abgesagt, und werde von meiner Firma entlassen.
In einer Selbst-Therapie Sitzung (letztes Wochenende) habe ich einen Abschiedsbrief verfasst, damit ich noch ein paar Wichtige Dinge bekannt machen kann, falls ich in den nächsten Wochen sterbe. Der Abschiedsbrief befindet sich in einem roten Ordner in meinem Ordnerschrank, auf dem ein kleiner runder Sticker mit der Aufschrift "Waru" drauf klebt.
Natürlich kann ich nach wie vor die Depression mit Medikamenten behandeln, was ich vermutlich auch machen werde. Der Brief und der Ordner ist erstmal nur als so eine Art "zur Sicherheit" gemachte Ansammlung wichtiger Informationen zu verstehen, falls ich versehentlich mal vergesse, Medikamente zu nehmen, oder durch einen Unfall sterbe.
Meine Depression war schon einmal fast so schlimm wie jetzt, wo ich dann auch angefangen hatte, Vorbereitungen zu treffen, wie ein Testament zu formulieren, aber damit kam ich nicht weit, und die Sachen die ich da angefangen hatte vorzubereiten, wurden zwischenzeitlich wieder zerstört, in einer Phase, wo ich mit LSD therapiert wurde, und es mir besser ging.
Nunja die Begründungen der Depression sind noch die gleichen, aber unter einer zusätzlichen Sache leide ich momentan ganz besonders: Dass ich einige meiner Charakterzüge/Verhaltensweisen (Dinge meiner Persönlichkeit) verabscheue, und glaube, diese niemals ändern zu können, und dass folglich ich und auch andere betroffene Personen für immer darunter leiden werden.


Bene

Ganz schlechter Zeitpunkt eigentlich dafür, aber er meint er weiß worauf er sich einlässt...
Bene und ich sind uns irgendwie in letzter Zeit wieder näher gekommen. Wir sind beide depressiv, gerde dabei größere Veränderungen in unserem Leben zu unternehmen, und ich lebe in dem Glauben, möglicherweise bald zu sterben. Sehr schlechter Zeitpunkt für sowas, dumm dass wir das tun.
Das einzig nich so dumme war die Aussage von ihm am Anfang dieser Geschichte "Lass nicht drüber reden damit wir nix kaputtreden". Es wird also nicht wirklich darüber geredet, was da nun stattfindet oder nicht stattfindet. Niemand anders weiß bisher was davon (außer jeder der das jetzt liest, danke Shinya), und keiner von uns hat ne Ahnung wie damit umgegangen werden soll.
Dass ich zu krank bin um ne Beziehung zu führen weiß er, sagte ich ihm bereits mehrmals. Da es also keine Beziehung werden kann, sehe ich es erstmal als ein offenes "uns nah sein dürfen, wenn das uns grad gut tut und wir das brauchen"?


Wunschliste Weihnachtsgeschenke

BPAL Duftöle (Nach Priorität; Achtung versand aus USA, sehr hohe Versandkosten)
1. https://blackphoenixalchemylab.com/shop/autumn-collection/halloween-2018/all-hallows-chaos/all-hallows-chaos-samhain/
2. https://blackphoenixalchemylab.com/shop/beloved-favorites/dorian/
3. https://blackphoenixalchemylab.com/shop/ars-amatoria/snake-oil/
4. https://blackphoenixalchemylab.com/shop/autumn-collection/lilith-2018/hooligan-witches/
5. https://blackphoenixalchemylab.com/shop/autumn-collection/halloween-2018/pile-of-leaves-halloween-2018/dead-leaves-and-warm-sugar-cookies/

AMAZON Wunschliste
https://www.amazon.de/registry/wishlist/16CK22GCOBBXJ

EBAY
Bananen Regenschirm
Ventilatoren

An eurer Stelle würde ich mir allerdings nichts schenken, da ich mich Aufgrund der Depression dieses Jahr auch weniger um Weihnachtsgeschenke für euch kümmern kann, und ihr vermutlich von mir nichts oder nur kleinkram bekommt.
Es könnte, wenn ich bald sterbe, auch einfach rausgeschmissenes Geld werden.