Date: Aug 27th, 19:45
Post-Number: 214

My damaged Brain...


Psychotisches Denken, Halluzinationen

Vor ca. 7 jahren, als ich Magic Mushrooms entdeckte, ist mir zum ersten mal aufgefallen, wie psychotisch mein Hirn manchmal arbeitet.
-> 2011, In der "Mushroom Zeit": 1 1/2 Wochen nichts gegessen, weil ich dachte, der Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken sei genauso optional wie der von Medikamenten und Drogen. (Allerdings trank ich sehr viel Vodka mit Oragensaft, also war ich von der Energie her versorgt.
-> 2017, In der "Lachgas Zeit #1": Mit dem "Ursprung" (Breaktrough-artiger Zustand auf psychoativen Drogen) verknüpfte Aussagen (unabhängig davon wer die Aussagen macht)
-> 2018, In der "Cannabis Zeit": Optische Halluzinationen und Paranoia auch noch mehrere Tage nach Cannabis Konsum. Dieser Zustand verschwand nach einem 300 Mikrogramm AL-LAD Trip.
-> 2018, in der "Lachgas Zeit #2": Wieder vereinzelt Ursprungs-Verknüpfungen, optische Halluzinationen meist in Form von Blitzen ("Risse in der Realität") und Schatten. Verschwand durch heimtückisch untergemischte Opioide und ebenso heimtückisch untergemischtes LSD.

Das Problem ist jetzt, dass die Halluzinationen und Ursprungs-Verknüpfungen einige Zeit nach den Untermischugen wieder auftauchen.
Genauere Psychotische Zustände aktuell: Gestern zum Beispiel habe ich, wenn ich Bäume angesehen habe, gesehen dass diese auf der linken Seite Rot, und auf der rechten Seite grün waren, und auch in diesen Farbtönen mit einem etwas grelleren Leuchten in ihre Umgebung abgestrahlt haben (Die Bäume selbst haben nicht geleuchtet). Und da war ich komplett nüchtern.
Da stellen sich mir ja jetzt zwei Fragen:


Lieber Psychotisch oder lieber Depressiv?
Von Cannabis und Lachgas halte ich mich jetzt definitiv erstmal für eine lange Zeit fern, da ich ja nun weiß, dass diese Substanzen meinen Kopf "kaputt machen".
LSD und Opioide allerdings halten Depressionen, und nun auch psychotisches Denken und Halluzinationen von mir fern, das sind also "gute Drogen" für mich, und es wäre daher nicht so dramatisch, hin und wieder mal was davon untergemischt zu bekommen.
Selbst wenn dieses Psychotische nie wieder ganz verschwinden würde, wäre es mir aber immernoch 1000x lieber als die Depressionen die ich sonst habe. Mir geht es gut, und ich bin produktiv (wenn auch nich immer in top Qualität^^), wenn mir LSD und Opioide untergemischt werden. Ich funktioniere in der Welt! Die Opioide regeln dass ich gesellschaftlich und sozial funktioniere, und das LSD inspiriert und motiviert mich, und kreativ macht es mich ebenfalls.


Opioide + Psychedelika Mischkonsum = Verschwendung?
Anfangs, bevor es mir zum ersten mal ohne mein Wissen so untergemischt wurde, war ich immer gegen diesen Mischkonsum. Nun ist es demletzt aber mal passiert und folgendes kam dabei heraus:
Der Trip selber fühlte sich erstmal nur so an wie ein normaler Oxycodon Konsum mit optischen Effekten (also relativ nutzlos), von der "Mindpower" vom LSD merkte ich erstmal nichts. Aber sie muss trotzdem da gewesen sein, ich nahm es scheinbar nur nicht so war, denn die Tage danach war ich wie ausgewechselt. Ich fühlte mich, als sei mein Hirn frisch gewaschen worden, und stellte fest, dass ich durch den Trip zu Erkenntissen gelangt war.
Ich war plötzlich extrem motiviert, und wollte so viele Dinge tun, Dinge auf die ich seit Jahren (wegen der Depression) keine Lust mehr hatte. Ich wollte zum Beispiel wieder Musik produzieren, wie ich es in meiner Jugend gern tat, und ich fing an (!) ein Buch zu schreiben.
Fazit: Der Trip fühlt sich nicht an wie ein Trip, doch die Tage nach dem Trip sind atemberaubend gut. Also keine Verschwendung!




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Date: Aug 6th, 22:16
Post-Number: 213

Neue Mitbewohner!


5 - Leute - WG

Ende Juli 2018 zogen meine Großcousine (=Tochter meiner Cousine) Patricia und ihr Boyfriend Alex spontan bei mir im OPN ein.
Kurz darauf trennte sich Alex von Patricia, es gab ein riesen Drama, und nun beiben aber wohl doch alle im OPN wohnen. Damit sind wir jetzt eine WG, bestehend aus 5 Personen. Aktuell sind wir aber nur 4 Leute im Haus, da einer in der Psychiatrie rumhängt.
Patricia und Alex brachten noch ihre Katze Luna mit, womit wir nun auch 5 Katzen da haben.
Patricia bekommt das untere Wohnzimmer, und Alex bekommt Schmas altes Zimmer (Schma wohnt jetzt im mittleren Wohnzimmer).


Haus verkaufen
Als ich zustimmte, Paddl (Patricia) und Alex einziehen zu lassen, ging ich davon aus dass ihre 7 Jahre lange Beziehung weiterhin bestehen bleiben würde, und die beiden mir bei Gelegenheit dann das OPN abkaufen würden, um dort mit der Grüdung ihrer Familie anzufangen.
Bedauerlicherweise fällt dieser Plan ja nun ins Wasser. Dennoch habe ich noch vor, das Haus zu verkaufen, und zwar weil ich keine Familie gründen mag, und das Haus für mich alleine viel zu groß ist. Und ich werde auch nicht ewig in diesem WG Leben bleiben wollen.
Also das OPN steht zum Verkauf. Preis: 25.000,00 Euro (Einige Einrichtungsgegenstände sind da mit inbegriffen).




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Date: Aug 6th, 00:50
Post-Number: 212

Sucht #2


Abhängigkeit + Entzug

Während meiner Schmerzmittel-Abhängigkeit wurde mir bewusst,
dass die starken Medis nicht nur gegen körperlichen, sondern auch gegen psychischen Schmerz halfen.
Meine Depression verschwand, und tauchte nur wieder auf wenn ich zu lange nüchtern war.
Das führte dazu, dass ich mich dann doch erstmal gegen einen Entzug entschied, und mir vornahm, da ich ja nun ohnehin schonmal Abhängig war, die Medis, und die damit verbundene wunderbare depressionsfreie Zeit, noch eine Weile zu genießen.
Ich nahm mir vor, immer niedrig dosiert zu bleiben und auch nie hoch zu gehen mit der Dosis (Außer an einzelnen Tagen mal nach Bedarf). Das habe ich tatsächlich auch einhalten können.
Nach einigen wenigen Monaten Abhängigkeit, versuchte ich dann, als mein Medikamente-Vorrat sich dem Ende näherte, auf Kratom umzusteigen. Das erste mal gelang dies allerdings leider nicht, da der Dosis-Unterschied zu groß war, sodass es mir unmöglich war, ausreichend Kratom (untergerührt in Getränken) zu konsumieren um die Entzugserscheinungen abzudecken. Ich brach den Versuch ab, besorgte mir wieder eine Packung hochpotenter Medikamente, und konsumierte weiter.
Als die neue Packung leer war, wagte ich einen zweiten Versuch, und kapselte das Kratom diesmal in leere Kapselhüllen ab, um mehr konsumieren zu können. Ich musste ca. 24 Kapseln pro Tag (ca.12g) schlucken, nur um die Entzugserscheinungen auf einem "leichte Erkältungs Niveau" zu halten.
Ca. 2-3 Tage lang schaffte ich es, mit dem Kratom konsum hinterher zu kommen, danach wurde ich Morgens (Aufgrund von Besuch und stress) zu fahrlässig und schaffte meine morgentliche Initialdosis nicht. Mittags war ich dann so entzügig, dass ich mich krank fühlte und ins Bett legte, wo ich dann einschlief und noch mehr Kapseln verpasste zu nehmen. Danach lies ich es absichtlich mit dem Konsum bleiben, da es mir ohnehin zu sressig schien täglich so riesige Mengen Kratom konsumieren zu müssen, und ich mir den Etzug deutlich milder vorstellte.
Ca. eine Stunde vor der Arbeit klingelte mein Wecker, ich machte ihn aus, blieb aber liegen weil ich mich zu krak fühlte. Ich hatte noch Hoffnung, dass ich es schaffen würde arbeiten zu gehen, und dass durch die Ablenkung alles erträglicher werden würde. Als ich mich dann aber ca. 5 Minuten nachdem die Zeitung schon da war, endlich dazu bewegen konnte aufzustehen, wurde mir sofort schwindelig, und ich musste mich sehr langsam und kriechend bewegen. Ich schaffte es irgendwie in die Küche, und blieb dort noch eine halbe Stunde sitzen, und trank Wasser, in der Hoffung dass es besser wird. Es wurde aber leider immer schimmer. Als mir dann selbst im Sitzen so schwindelig war, dass ich kaum aufrecht sitzen bleiben konnte, und ich erkannte, dass ich Schüttelfrost bekommen hatte, gab ich endlich auf, und schleppte mich wieder ins Bett.
Es waren 25 Grad(C) in meinem Schlafzimmer, und ich lag mit zwei Decken zugedeckt frierend im Bett und zweifelte daran, dass dies noch normale Entzugssymptome seien, somit bekam ich Panik, und Angst davor dass ich ins Krakenhaus müssen könnte. Mit meinem Handy recherchierte ich ein wenig, und fand die beruhigende Antwort dass es doch normale Etzugssymptome sind. Nun verstand ich erstmals warum Mediziner davon abraten, selbstständig zuhause zu entziehen. Es war heftig. Ich hatte Fieber, Schüttelfrost, gelegentliche Schweißausbrüche, Schmerzen die völlig radom auftauchten, starke Magenkrämpfe, Brechreiz, Kopfschmerzen, Unruhe. Ich war überfordert, und dachte darüber nach, meinem Bruder zu schreiben, ob er nach der Arbeit mal nachschauen kann, ob ich noch lebte. Da er aber nichts von dem Entzug wusste, lies ich es dann doch bleiben.
Ich telefonierte mit Schaf und erzählte ihm alles, und er half mir dann telefonisch da durch. Er erinnerte mich auch daran mich bei der Arbeit krank zu melden.
Was ich besonders erschreckend fand, ist dass ich mich nicht mehr befugt fühlte, irgendwelche Entscheidungen zu treffen bezüglich weche Medikamente ich nehmen könnte, ich konnte einfach nicht mehr klar denken, und mich auf nichts einigen, was mir am besten helfen könnte (obwohl es mehrere gute Sachen zur Auswahl gegeben hätte). So nahm ich erstmal garichts und versuchte es zu ertragen.
Irgendwann nach Stunden der Qual und der Recherche, stieß ich auf die Entzugsstrategie dass man 1x während des Entzuges, wenn es gerade am schlimmsten ist, eine kleine Dosis des hochptenten Medikaments von dem man Abhängig ist konsumieren kann, um den Entzug abzumildern (und dafür ein wenig zu strecken?). Ich entschied, dass der Zustand in dem ich war, als "am schlimmsten" durchgehen würde, und nahm eine kleine Dosis.
Als die Dosis eingefahren war, versuchte ich zu schlafen, und es war grausam. Ich wachte alle paar Minuten auf, und schlief wieder ein, und träumte immer das gleiche: Ich musste in einem Raum dessen Anzahl an Räumlichen Dimensionen varrierte, große Dreiecke sortieren, und wusste, dass wenn ich es geschafft hatte, die Dreiecke aufzuräumen, der schlimme Part des Entzuges vorbei sein würde. Allerdings hatte ich wenig überblick, und das gelegentliche hinzukommen räumlicher Dimensionen brachte stetig neues Chaos in den mit wirren Dreiecken überfüllten Raum. Irgedwann waren es dann 6 Raumdimensionen, und ich war am verzweifeln. Erst Stunden später, mit mehreren Wachphasen zwischendurch schaffte ich es irgendwann, wenigstens einige Dreiecke aufzuräumen, und hatte das Gefühl, langsam vorran zu kommen. Tatsächlich wachte ich bald darauf auf, und stellte fest, dass es mir schon etwas besser ging, und ich zumindest wieder kurzzeitig aufstehen konnte.
Ich versuchte mich mit Filmen abzulenken, und traute mich wieder Medikamente zu nehmen, die die Entzugsymtome linderten, und meinen Zustand ebenfalls verbesserten, bis meine Fahrgemeinschaft mich Nachmittags zum Arzt brachte. Dem Arzt beschrieb ich nur einige wenige meiner Symptome, ohne zuzugeben dass ich entzügig war, und wir einigten uns darauf, dass ich vermutlich etwas falsches gegessen habe, und er schrieb mich für 2 Tage Krank.
Nach dem Arztbesuch erfreute ich mich bester Laune (obwohl es mir noch dreckig ging), da ich erleichtertt war, das schlimmste überstanden zu haben, und dank der Krakschreibung nun auskurieren konnte.
Die nächsten Tage verbrachte ich mit Zopiclon und Fernsehserien im Bett, bis es vorbei war.


Mein Konsum nach dem Entzug
Nachdem der Körperliche Entzug überstanden war, begann der psychische Entzug. Nach monatelanger glücklicher Zeit in Watte gepackt, prallte die Reaität rücksichtslos auf mich zurück, die Depressionen kamen wieder. Mein Konsum besserte sich erstmal noch garnicht, und ich ersetzte die Schmerzmittel nur durch etwas anderes.
Erst viel später, als es dann plötzich unerwartet Lieferschwierigkeiten der anderen Drogen gab, probierte ich es wieder ohne täglichen Konsum.
Dennoch muss ich gestehen, dass ich, unter Berücksichtigung halbwegs angemessener Konsumpausen, nun wieder alles Querbeet konsumiere, auch wieder die Schmerzmittel, von denen ich abhängig war.




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Date: Jun 7th, 00:52
Post-Number: 211

Unwetter: Gewitter und Flut


Bilder vom Unwetter





Mehr Fotos für die stärker Interessierten:
BLick aus meinem Zimmerfenster 1
BLick aus meinem Zimmerfenster 2
BLick aus meinem Zimmerfenster 3
Waldweg gegenüber OPN beim Bau der Wasserumleitung
Eichigt 1
Eichigt 2
Bei eingestürzter Brücke zw. Hundsgrün und Elstertal 1
Bei eingestürzter Brücke zw. Hundsgrün und Elstertal 2
Hundsgrün Dorfmitte 1
Hundsgrün Dorfmitte 2
Hundsgrün Dorfmitte 3
Hundsgrün richtung B92 / Unterführung
"Ich bin grad im Fluss" 1 (Hundsgrün richtung B92)
"Ich bin grad im Fluss" 2 (Hundsgrün richtung B92)
"Ich bin grad im Fluss" 3 (Hundsgrün richtung B92)
"Ich bin grad im Fluss" 4 (Hundsgrün richtung B92)
"Ich bin grad im Fluss" 5 (Hundsgrün richtung B92)
Fontäne
Hundsgrün Unterführung
Hundsgrün richtung B92 / Oelsnitz 1
Hundsgrün richtung B92 / Oelsnitz 2
Hundsgrün richtung B92 / Oelsnitz 3
Fahrt durch die Elster (Hundsgrün richtung B92) 1
Fahrt durch die Elster (Hundsgrün richtung B92) 2
Fahrt durch die Elster (Hundsgrün richtung B92) 3
Fahrt durch die Elster (Hundsgrün richtung B92) 4
Fahrt durch die Elster (Hundsgrün richtung B92) 5
B92 Richtung Oelsnitz 1
B92 Richtung Oelsnitz 2
B92 Richtung Oelsnitz 3
BLick auf die Elster
Auto Im Graben 2

Feldweg gegenüber vom OPN 1
Feldweg gegenüber vom OPN 2
Wassersperre gegenüber vom OPN 1
Wassersperre gegenüber vom OPN 2
Flutabdruck auf Rasen vom OPN, Nasser Schuppen
Flutabdruck auf Rasen vom OPN 2


Mein Dorf und mein Haus

Zwei der bisher drei Unwetter haben auch mein Dorf und mein Haus erwischt. Die Bundesstraße, die zu meinem Haus führt, ist von meinem Haus aus gesehen in beide Richtungen gesperrt.
Einige Nachbarn habe ich dabei beobachtet, wie sie ihren Keller von der Feuerwehr auspumpen lassen mussten, andere Nachbarn mussten ihre Einfahren neu machen, da es die Wege ausgehoben hatte.
Bei mir selbst gingen beim ersten Unwetter das Dach und der Gartenzaun kaputt, und beim zweiten Unwetter schlugen Blitze ein, die für Stromausfälle sorgten und unsere Telefondose zerstürten, wodurch wir nun lange kein Internet hatten.
Das dritte Unwetter verfehlte unser Dorf um ca. 4km, und beschädigte meinen Nachbarort, in dem ich arbeite.
Laut Zeitung handelt es sich um Schäden im Millionen-bereich.

Hier noch ein paar Bilder des Schadens:
OPN Zaun Schaden
B92 nach Flut 1
B92 nach Flut 2
B92 nach Flut 3
B92 nach Flut 4
B92 nach Flut 5
Alle Richtungen gesperrt




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Date: Jun 7th, 00:52
Post-Number: 210

Sucht #1


Schmerzmittel-Abhängigkeit

Aufgrund von Rückenschmerzen wurde ich Schmerzmittel-abhängig. Hier ein paar Details:
Ein paar Tage vor dem ersten großen Unwetter gab es einen uangenehmen Zwischenfall durch den ich mit starken Rücheschmerzen ins Krakenhaus (Plauen) eingeliefert wurde.
Bereits vom Notarzt, und später auch im Krankenhaus, bekam ich igend ein Opioid, dessen Namen wir nicht kannten, und uns auch nicht merken konnten, als Schmerzmittel gespritzt, und wurde nach ein paar Röntgenaufnahmen mit der Diagnose "Kreuzschmerz" wieder nach Hause geschickt.
Am nächsten Tag war erstmal noch alles in Ordnung als ich aufwachte. Ich hatte zwar Schmerzen, konnte mich aber gelegentich von Liegefläche zu Liegfläche schleppen, und auch für kurze Zeiträume sitzen.
Dann kam Huma zu Besuch, und damit ich an den Aktivitäten teilhhaben konnte, wurden mir ohne mein Wissen ein paar der starken Schmerzmedis in mein Malz untergemischt. Wir gingen im Ikea einkaufen, ich fegte Schmas neues Zimmer, konnte also sogar einigermaßen laufen, und war davon überzeugt, dass der Rücken sich schon sehr stark gebessert hatte.
Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Am nächste Tag sollte ich es ohne Schmerzmedis versuchen, und es war die Hölle. Sebst bei stillem im Bett liegen, schmerzte es so sehr, dass ich mich nicht aufs Film schauen konzentrieren, und auch nicht schlafen konnte. Mit einer Schlaftablette ging es dann.
An den darauf folgenden Tagen wurden mir von einer mir unbekannten Person wieder in Malz untergemischte starke Schmerzmedis unbewusst zugeführt, wodurch ich wenigstens sitzen und kommunizieren konnte.
So ging es dann noch eine ganze Weile weiter, bis ich danne eines Morgens schwitzend und mit random auftauchenden Schmerzen aufwachte, und feststellen musste, dass ich Entzugserscheiungen hatte.
Da die Schmerzen aber noch stark waren, kam es für mich in dem Moment nicht in Frage, sofort einen Entzug zu machen. Dennoch habe ich schon Vorbereitungen getroffen, damit ich, wenn mir danach ist, sofort mit dem Entzug starten kann.