Date: Feb 24th, 00:00
Post-Number: 181

Sturmtief "Thomas" verwüstet das Vogtland


Mehrere Bäume im Oberen Vogtland zerbrochen oder etwurzelt


War schwierig, da noch Zeitung zuzustellen... und gruselig. Hab mir dauernd vorgestellt wie Bäume mich erschlagen^^.
Gab paar heftige "Blitze", die erst wirkten wie explosionen, wo sich dann herausstellte dass es Stromleitungen waren, und es im gesamten Netzgebiet Stromausfall gab.
Da sag nochmal wer mein Job wäre langweilig^^




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Date: Feb 1st, 00:00
Post-Number: 180

Big Changes #2


Fortschritt

Die erste große Entscheidung ist gefallen
Wie versprochen kommt hier der zweite Teil der "Big Changes"-Serie. Ich hatte, wie schon angedeutet, zwei vernünftige Angebote zur Auswahl und habe mich nun fest für eines der beiden (aus dem früheren Post bekannt als die "Konkurrenz-Institution") entschieden.
Als nächsten Schritt werde ich die Verhandlungen im Bezug auf die Finanzen und den Starttermin bei der "Konkurrenz-Institution" in die Wege leiten. Dies kann wieder eine Weile dauern, ich kann leider schlecht einschätzen wie lange genau.
Ändern tut sich also so schnell erstmal noch nichts, ich mache weiter brav meinen lieben Zeitungsjob während die Verhandlungen laufen.

Köpfchen...
Also wenn es nach meinem Kopf ginge, sollte es so ablaufen:
-> Klärung der Finanzen bis Ende März
-> Sart bei der Konkurrenz-Instiution direkt nach dem traditionellen jährlichen Freizeipark-Uraub (Mitte Mai)
-> Konkurrez-Institution ist dann "Number One Priority", Zeitung mach ich dann nur noch so viel wie wirklich nebenbei machbar ist, auch wenns Finanziell dadurch eng wird.
-> Nach ein paar Jahren, wenn ich die Konkurrenz-Institution absorbiert habe, und dadurch viel mehr Macht besitze, und ALLES machen kann, was auch immer ich will, freu ich mich wie n Keks, lache öffentlich über die Leute, die Zweifel an dem Plan hatten, und schwimme in Reichtum, Macht und Ruhm, bis mir Schwimmhäute wachsen! Muhahaha!

Im März werde ich dann nochmal ein Update zu dem Thema machen, und mehr verrate ich jetzt erstmal noch nicht ;D




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Date: Feb 1st, 00:00
Post-Number: 179

Parasyte - Anime des Monats


Bekannt unter den Namen Parasyte: The Maxim oder auch Parasyte: Probability of Survival

Story
Ein 17 Jähriger Schüler wird von einem kleinen Parasit (ähnlich wie ein Goa'uld von Star Gate^^) angegriffen, welcher versucht in sein Gehirn zu gelangen, dies aber, aufgrund des Wiederstandes unseres Schülers nicht schafft, und sich daher in seiner Hand einnisten muss.
Andere Parasiten haben es jedoch geschafft, sich in Gehirnen einzunisten und von den Körpern dieser Lebewesen komplett die Kontrolle zu übernehmen. Als diese ernähren sie sich kannibalistisch, und verfolgen das einzige Ziel, sich selbst am Leben zu erhalten.
Offiziell wird es vorallem in die Genes Horror und Sci-Fi eingestuft. Von Sci-Fi hat es meiner Meinung nach jedoch eher wenig, außer der Frage woher die Parasiten denn kommen, und der Erschaffung von Gotou.
Die ersten Folgen des 24 Episoden langen Animes erinnerten mich immer irgendwie an Death Note, und ich dachte, von der Story her wird es auch etwa in diese Richtung gehen, umso erstaunter war ich dann als ich feststellte, dass, je weiter man schaut, die Story immer philosophischer wird.

Positiv
(1.) Die Story an sich ist toll, besonders da sie von jedem nur denkbaren Sichtpunkt aus immer neu angegangen wird, was sehr philosophisch ausartet und zum nachdeken anregt.
(2.) Damatische Momente, wie der Tod nahestehender Personen des Protagonisten wurden sehr gut dargestellt.
(3.) Der Protagonist ist ein wunderbar geschriebener und sehr vielschichtiger Charakter. Generell trifft das auch auf die meisten Charaktere der Serie zu. Ein Charakter ist nicht nur Gut oder nur Böse, hat verschiedenste gute und schlechte Eigeschaften, jeder hat mal so seine Momente wo er einfach unerwartet aus 'ner Emotion heraus handelt oder so, das ist toll und realistisch! Auch die Entwicklung des Protagonisten ist super!
(4.) Kein Kitsch bzw. ernster Zeichenstil zu einer ernsten Serie (was bei Anime icht selbstverständlich ist, z.B wurde Misa in Death Note auch verkitscht, obwohl es ne sehr ernste Serie ist)

Neutral
(1.) Die "Horror"- Szenen sind für die Story natürlich notwendig, sie komplett wegzulassen würde die Ernsthaftigkeit der Story verringern. Daher finde ich es okay, dass die Szenen da sind, und auch optisch teilweise sehr wiederlich sind, dass aber nicht unnötig viel darauf eingegangen wird (=besonders toll!!), und manche Gelegenheiten für blutige Szenen auch sehr kurz gehalten wurden, und einige wenige wurden sogar nur schleierhaft angedeutet. An sich ist das für den Durchschnittszuschauer wohl ein tolles Kompromiss, wegen mir hätte aber nichts weggelassen werden müssen^^
(2.) Die Musik.. naja Anfangs nehmen sie Dubstep für Actionszenen, was sehr ungewöhnlich wirkt, hmm, ich weis nicht recht was ich davon halten soll. Insgesamt neutral würde ich sagen.
(3.) Warum etwickelt Migi eigentlich keine Ohren? Er tut ja schießlich Dinge hören^^

Negativ
Schade fand ich nur zwei Dinge, und zwar
(1.) Das Gespräch mit dem Vater, wo der Vater seinen "Alptraum" schildert, wurde nicht gezeigt, was verständlich ist, da der Zuschauer die Story eh schon kennt, und der Protagonist kaum Emotionen dazu aufbringen kann, aber gerade um zu unterstreichen dass der Protagonist da schon so Emotionslos geworden ist, hätte man das ruhig ein bisschen zeigen können. Auch aus dem Grund dass die Erklärung dazu dann in dem Moment leider irgendwie so "määh kein Bock das zu animieren" wirkt.
(2.) Die letzte Folge... naja die vorletzte war ja eigentlich schon ein super Ende, meiner Meinung nach hätte die letzte Folge ruhig weggelassen werden können.

Fazit und ein paar Worte zum Schluss
Es ist der beste Anime den ich seit Jahren gesehen habe, und er schafft es auch in meine Top 10. Ich sollte mal ein Ranking machen^^
Besonders toll ist die Tatsache dass die Anfags auf "Horror" ausgelegte Story immer philosophischer wird und es am Ende quasi nur noch um die Fragen geht wer nun gut ist und wer böse, und wer was vor wem beschützt, und wer getötet werden sollte und wer nicht und wer hat überhaupt das Recht das zu beurteilen? Was ist Menschlichkeit? Fast so als hätte der Autor sich mit zunehmender Bekanntwerdung irgendwann im laufe seiner eigenen Story überlegt "Ist die Story so wie sie jetzt ist eigentlich klug und moralisch vernünftig?" und dann die Richtung leicht abgeändert, aber nicht so schlagartig dass es zu offensichtlich ist.




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Date: Jan 23th, 11:36
Post-Number: 178

unterricht.de - Website des Monats


Wtf? Ne Unterrichtsseite?
Ja weil die is geil! Für alle die mal aus Spaß überprüfen möchten wie viel von ihrem Schulwissen tatsächich hängen geblieben ist, was ich jedem empfehlen kann, wird diese Seite reich an Spaß, Unterhatung und Erstaunen.
Ich habe leider keine Ahnung mehr wie ich auf die Seite gekommen bin, vermutlich durch die Suche nach irgendwelchen spezifischen Matheaufgaben.

Der Aufbau der Seite ist super, es gibt Mathematik von Klasse 5 bis Klasse 13, Englische Grammatik und Deutsche Rechtschreibung.
Die Seite ist komplett kostenlos, und man kann alle Kurse machen, es muss nichts erst was freigeschalten werden oder so'n stuss xD Leider ist mein schöner Lieblingskurs "Zinsrechnung" aus meinem Menü verschwuden, kurz nachdem ich ihn favorisiert hatte, aber ich hoffe mal der wird nur überarbeitet oder verschoben... *Zinsrechnung vermiss*
Je nach dem wie viel man richtig hatte bekommt man dann noch tolle Krönchen als Auszeichnungen (Bild 1)
Und am Ende wird dir genau angezeigt, was du alles wie gut konntest, bzw was du konkret noch üben solltest^^ (Bild 2)


Meine Erfahrungen: In Deutsch hab ich erstmal voll verkackt (wtf is ein Demonstrativpronomen?) diese ganzen Begriffe sind soo lange her xD
In Mathe hab ich der Reihe nach alles gemacht, und bei Kasse 5-7 angefangen. Da war ich verwirrt über die offenbar nicht vorhandene Ernsthaftigkeit mancher Fragen und später erstaunt darüber dass ich selbst manche leichteren Sachen garnicht mehr so einfach auf Anhieb konnte, und für manche Kurse über eine Stunde gebraucht hab (z.B. Zinsrechnung ca. 2 Std O.O) (Sorry, aber die Frage von Bild 3 kann ich wirklich nicht ernst nehmen; what the fuck????)

Engisch ist das einzige Fach, was sich nach der Schule noch weiter verbessert, insofern dienen die Beispielantworten immer zur Belustigung, und wenn man sich die Namen der Zeitformen irgendwie denken kann, kann man sich ganz gut da durchwurschteln.
Selten hab ich so viel Zeit auf einer sinnvollen website verplempert wie dort. Schma hat sich dan auch da angemeldet und wir haben uns gebattelt.
Alle Aufgaben werden im Nachhinein ausführlich erklärt, oft gibt es sogar ein Video dazu. Alles im allem eine sehr empfehlenswerte Seite, Belustigend, Informativ und die Krönchen ermuntern mich immer dazu, den verkackten Kurs vielleicht doch noch ein zweites mal zu versuchen, damit der Kurs nicht ohne Krönchen verbleibt ;)




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Date: Jan 10th, 07:38
Post-Number: 177

Big Changes


23.12.2016
Der 23. Dezember des letzen Jahres gab mir sehr stark zu denken. Es war der Tag der so vereist war, und nach Schlafrhytmus auch der Todestag meines Vaters.
Während ich vergeblich auf die Zeitungen wartete, dachte ich mit zunehmender Stunde über eine berufliche Umorientierung nach. Solche Gedanken hatte ich öfter, und sie sind normalerweise in dem Moment wieder weg, wo die Zeitung dann kommt.
Aber diesmal war das anders. Um 4:28 schickte ich eine Mail raus mit der Info dass ich eine Teil meiner Gebiete nicht mehr schaffe wenn die Zeitung so spät kommt. Da ich im Winter aufgrund der Glätte ja kein Fahrrad fahren kann und zu Fuß eben alles länger dauert, und ich hatte um 9 Uhr einen Termin.
Die Zeitung kam natürlich trozdem nicht.
"All diese Wartezeit ist vollends verschwendete Zeit, und wer mich kennt weiß wie sehr ich Zeitverschwendung hasse!"
Und die Wartezeit wird natürlich nicht bezahlt. Und der Job bringt halt nur grad so Mindestlohn. Und man zerstört sich die Fahrzeuge. Und ich hab oft Wartezeiten...
Die Zeitung kam dann irgendwann zwischen 6:30 und 7:30 (schlechte Erinnerungen werden immer so schnell verdrängt^^), und ich hielt mich an meinen Plan, nur einen Teil des Gebietes zu machen, da ich ja noch den Termin hatte. Ich arbeitete also bis ca. 8:00, dann ging ich heim um mich für den Termin fertig zu machen, war noch Pünktlich, machte mich auch fertig, verlies das Haus für ca. 30 Schritte und blieb stehen.
Dann kehrte ich um und ging zurück weil ich einfach auf garnichts mehr Bock hatte und total gestresst und genervt war. Den Termin habe ich abgesagt, und direkt darauf rief meine Arbeitgeberschaft an und wollte mir gut zureden dass ich irgendwie die restliche Zeitung möglichst Zeitnah noch machen solle (die zudem noch am falschen Ablageort lag, und ich die den ganzen Weg dahin zu Fuß schleppen müsste). Das war dann das, was mein "Fass zum Überlaufen" brachte. Ich weiß, die machen ja auch nur ihren Job, und müssen den Verlegern irgendwas melden.
No fucking way. Mal im Ernst, als ob ich, nachdem ich die ganze Nacht (ca. 6 Stunden) auf die Zeitung gewartet hatte, auch noch Tagsüber arbeite? Hab ich nichts anderes zu tun?
1. Ich habe eine Sozialphobie (Warum sonst arbeite ich nachts, wo ich niemandem begegnen muss und ganz alleine durch dunkle Wälder laufen darf?)
2. Ich habe einen ungeteilten Schlafrhytmus (der bei der körperlichen Arbeit die ich verrichte auch unverzichtbar ist, wenn ich kein Zombie werden will)
3. Ich habe vielleicht Tagsüber DINGE zu tun, die ich deshalb ab 9 Uhr einplane weil ich normalerweise 6 Uhr mit der Zeitung fertig bin, 3 Stunden Puffer müssten reichen
Arrgh ich war so sauer, das fühl ich jetzt noch!
Allein als ich es dann im Stundenzettel eintragen musste, was ich bis Ende des Monats verschob, in der Hoffung die Wut verflüchtigt sich... Am liebsten hätt ich garichts reingeschrieben und so getan als hätts den Tag nicht gegeben.
Als es dann aber geschrieben stand, war es offiziell für alles und jeden REAL.

Fazit: Der Job war jetzt ne ganze Weile lang toll, eben wegen der psychischen Voreile (Nachts, Allein, kein Zeitdruck, Bewegung) nun ist er aber eher zur Plage geworden. Langsam komm ich mit dem Geld nicht mehr hin, man kann halt auch nicht ewig sparsam leben und NICHTS kaufen. Ich erinner mich grad daran wie KiMa immer so begeistert vom Zustellergehalt erzählt hat, und der Meinung war er könne damit jemanden anwerben xD. Also um mal auf den Punkt zu kommen: Ich mach das nicht mehr lange in dem Umfang.
"Hauptberuflich" habe ich etwas neues im Plan!
Genauere Informationen dazu gibt's aber erst nächsten Monat, wenn ich meinen "Kennenlerntermin" bei einer Institution, die das, was ich machen will in Plauen anbietet, hinter mir habe. Da wird sich dann entscheiden ob ich es dort mache, oder bei der Konkurrenz-Institution, über die ich jetzt schon alle Informationen habe.

Es steht fest dass ich es mache, nur weiß ich noch nicht wo!
Das klang jetzt zu sehr so als kotzt mich der Job zu sehr an, ich möchte nur nochmal klarstellen, dass das Hauptproblem grade das Geld ist, und dieser unvorteilhafte Tag im Job mich nur dazu veranlasst hat, endlich zu handeln. Zeitung ist in der Gesamtwertung immernoch awesome, und der angenehmste Job den ich je hatte.



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Date: Jan 1st, 17:18
Post-Number: 176

Pläne und Vorsätze für 2017


2017 wird ein wichtiges Jahr
Gute Vorsätze:
- Schulden reduzieren auf ca. 2000 Euro (aktuell ca. 6500 Euro)
- nooch meeehhhrr Sport =) weil ich immernoch so fett bin.
- OPN: Schlafhöle fertig stellen
- OPN: Dachboden fertig entrümpeln und ordentlich einräumen
- OPN: Gästezimmer fertig stellen
- NICHT Abitur anfangen

Weihnachtsgescheke...
Das wohl wichtigste und sinnvollste ist ein MP3 Player, damit kann ich mir die Zeit des Zeitung verteilens nun sinnvoller und/oder angenehmer gestalten. Erhalten von Schaf, der zudem noch nen Laserpointer und ein Lankabel geschenkt hat.
Außerdem toll finde ich den Multizerkleinerer von Mama Lamm, nun endlich keine Möhren mehr schnibbeln, yay!
Das kreativste Geschenk sind die Socken von Helga, die ja eigentlich immer toll sind, aber dieses mal ist die Farbwahl einfach genial! (siehe Bild)
Und natürlich nicht zu vergessen, das Tellerset von meiner Mum, nun kann ich Gästen endlich Essen auf Tellern anbieten ^.^

Danke auch an alle Zeitungskunden für die vielen Weihnachtsgrüße und Geschenke in Form von viel Kaffee, Schokolade, einer Flasche Wein und insgesamt 15 Euro Bargeld.




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Date: Jan 1st, 00:00
Post-Number: 175

TOP 3 Peinliche Erlebnisse beim Zeitung austragen, die fast keiner gesehen hat


Platz 3; Peinliche Erlebnisse beim Zeitung austragen, die keiner gesehen hat
Nachts, zu der Zeit wo ich die Zeitungen verteile, ist es meistens dunkel. Ich bin ein sehr innovativer Mensch, und versuche immer alles tot-zu-optimieren, und überall versuche ich mit allen Mitteln vielleicht doch noch ne Minute rauszuholen. Es lohnt sich tatsächlich, vor allem im Winter, wo ich zu Fuß unerwegs bin statt mit dem Fahrrad. Tatsächlich konnte ich meine gesamte Fuß-Austragezeit im "Ninjamodus" so weit Optimieren, dass ich nur 22,5% länger brauche als mit Fahrrad (Ja naund Zeit zu sparen ist mir halt so wichtig, dass ich enorm viel Zeit dazu investiere um zu berechnen wie viel Zeit sich womit sparen lässt^^). Anyway... hin und wieder entsteht dadurch eine doofe Situation wie diese: Du hast zwei Straßen die auf einer Straßenseite parallel zueinander von der Hauptstraße weggehen, dies sind häufig gute Kandidaten für Abkürzungen, also versucht man, die eine Straße hoch zu laufen, dann oben beim letzten Haus was Zeitung bekommt, irgendwie auf das andere obere Straßenende zu kommen, und die andere Straße dann runterzu wieder zur Haupstraße zu gehen. Besonders Verlockend wird es dann, wenn an der Stelle wo man auf die andere Straße wechseln will auch noch "freie" Wiese ist.
So eine Stelle meinte ich gefunden zu haben, und eilte über die Wiese auf das Haus zu, was auf der anderen Straße ganz oben die nächste Zeitug bekommen sollte, plötzlich stoppte meine Bewegung unerwartet und ich hing in einem Zaun. Es war so ein doofer Elektrozaun, die man in dunkeln kaum sieht, und ich brauchte locker 10 Miuten um da mit meinem prall mit Zeitungen gefüllten Rucksack irgendwie durchzuklettern ohne zu viel Strom abzubekommen. Es wäre an sich ja schon peinlich genug gewesen, aber dann habe ich mich so gefreut dass ich es eeennndlich durch den Zaun geschafft habe, und bin keine 2 Minuten später wieder in den gleichen Zaun gerannt, weil Zäune ja Sachen umzäunen und wenn man drin ist, in der Umzäunung, muss man, ja nee ach, noch ein zweites mal durch den Zaun um wieder da raus zu kommen. Gratulation ;D

Platz 2; Peinliche Erlebnisse beim Zeitung austragen, die einer gesehen hat
Es war glaube ein Samstag, ich war lang unterwegs, und so gegen Vormittags halb 9 auf dem Weg nach Hause. Ich ging nicht an der Straße lang, weil mir da um die Uhrzeit zu viel Verkehr ist. Also ging ich durch den Wald. Zu dem Zeitpunkt war ich mega genervt von der erst spät angekommenen Zeitung und meinem schmerzenden Fuß, was die beiden Gründe für meine Verspätung gewesen waren. Und es schneite. Es war wie gesagt ein Samstag Vormittag, und es schneite, und ich war allein im Wald unterwegs, und ich war genervt. Was also mach ich da? Lautstark Fluchen natürlich^^ Ich hatte ne Kaputze auf (wegen Schneefall) und hab nur auf den Boden geguckt und mich lautstark einfach über alles beschwert was mich grad stinkig gemacht hat und war so darin Vertieft, dass, als ich den Kopf einmal ein wenig anhebte, plötzlich direkt vor mir eine Frau mit Hund spatzieren ging, die das alles mit angehört haben musste^^ Oh shit war das peinlich^^'

Platz 1; Peinliche Erlebnisse beim Zeitung austragen, die keiner gesehen hat
Es gab im Laufe meiner Zustellerkarriere ein paar mal diesen kleinen Unfall, wo mein Hirn an einem eigentlich einfachen Denkprozess kläglich scheiterte. Wenn es (schon seit 'ner Weile) schneit, dann liegt Schnee auf dem Boden, davon geht mein Hirn grundsätzich erstmal (zurecht) aus. Da mich das aber nicht am brettern hindert, renne ich trotzdem schnell um die Ecken, denn ich will ja fertig werden. Also es ist dunkel, durch den Schnee kann ich aber recht gut sehen, und ich renne um 'ne Ecke, hinter der ich dann eine kleine unüberdachte Stelle mitten auf dem Weg sehe, wo kein Schnee liegt, und ich denke mir "Yay da tret ich hin, weil da is kein Schnee und da rutscht man folglich auch nicht und die Füße bleiben länger trocken" und springe freudig grisend auf diese Stelle. Dann platscht es laut und mir wird klar, dass ich schon wieder in eine Pfütze gesprungen bin, und dann muss ich feststellen dass ich mal wieder nicht hinterfragt habe, warum an dieser NICHT ÜBERDACHTEN Stelle am Boden kein Schnee liegt. Dass es eine Pfütze ist kann man im Dunkeln so schnell ja nicht sehen, aber spätestens nach dem 2. mal müsste man doch daraus lernen, oder sich wenigstens die Stelle merken ;D Ich weis nicht mehr wie oft mir das passiert ist, aber 2016 mindestens 3 mal^^
Ich kann nur hoffen dass niemand jemals dabei zusieht wie ich geziehlt auf die Pfüze zurenne, freudig hinein springe, und dann knurre und sowas murmel wie "Argh fuck! Nicht schon wiedeerrr!" x'D




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Date: Jan 1st, 00:00
Post-Number: 174

Die jährliche Vorsatzanalyse


Gute Vorsätze vom letzten Jahr^^
Der erste Vorsatz lautete "kein rauchen und kiffen (nur in Ausnahmen oder bei Depressionen)" und daran habe ich mich gehalten, ich kann mich getrost als nichtraucher bezeichnen, allerdings tu ich gelegentlich nikotinfrei dampfen, ich denke das ist ok.
Der zweite Vorsatz war "meeehhhrr Sport =)"... hm ja es ist wohl minimal mehr geworden, aber als ich den Vorsatz verfasste war nicht minimal mehr geplant, sondern signifikant mehr. Von daher eher Fail.
Der dritte Vorsatz war "kein Fleisch (oder nur in seltenen Ausnahmen)", daran habe ich mich zu 100% gehalten, andere Leute bezeichnen mich als Veganer.
Der vierte Vorsatz war "Job improvement: Endgehalt von ca. 800 Euro erreichen", und auch dieses Ziel habe ich erreicht. Zwischenzeitlich war ich sogar mal bei nem Gehalt von 1100 Euro, aber sowas geht natürlich nur im Sommer. 800 Euro sind für Winter schon (eigentlich zu) viel und dass ich's mache ist insane. Aber lieber mit Zeitung abquälen als ewig auf nem Schuldenberg zu sitzen.
Der fünfte Vorsatz wurde nur teilweise erfüllt: "OPN: Werkstatt, Garagen und Dachboden entrümpeln und ordentlich einräumen". Der Zustand der Werkstatt hat sich eher verschlechtert, die Garagen sind etwa so geblieben bis auf eine (die exerne), und diese wurde zum Gartengeräteschuppen umgebaut. Am Dachboden habe ich gearbeitet, ist aber erst zu ca. 50% fertig.
Und der sechste Vorsatz... "OPN: Wohnzimmer der mittleren Etage komplett leer räumen und renovieren", da habe ich kaum mal nen Fuß reigesetzt, irgendwie ist es ähnlich wie in Studio B das Wohnzimmer: Es exisiert zwar, aber man ignoriert den Raum die meiste Zeit, und denkt garnicht dran dass der Raum überhaupt im Haus vorhanden ist^^ 0% Fortschritt meinerseits, aber Schma hat geschätzte 10% entrümpelt.
Insgesamt bin ich doch sehr zufrieden mit der Einhaltung meiner Vorsätze. Es ware ja auch viele =)